Sex Geschichten

Abstecher in meine Jugend

Knapp fünf Jahre wohne ich nun schon in Hannover. Ein lukratives Job Angebot lockte mich hier her. Endlich konnte ich als Elektromeister gutes Geld verdienen und mit meiner Freundin zusammenziehen. Die tägliche Pendelei von Braunschweig war nicht nur ein Zeitfresser.

Einer meiner Aufträge führte mich an diesem verregneten Morgen nach Wülferode.

Mein Auto wurde kaum warm und leicht angesäuert kam ich bei meinen Kunden an.

Ein fülliger verschlafener Mann öffnete mir mit den Worten „Komm rein. Das Licht geht nicht mehr in der Küche. Möchtest Du einen Kaffee?“. „Der kommt bei so einem Sauwetter genau richtig.“ und wir gingen direkt in die Küche weiter.

Der Kaffee war eine Wohltat und nach dem ersten Blick in den Sicherungskasten, machte ich mich auf die Suche nach dem Problem. Wie bei vielen Hausbesitzern, stand auch hier der Hausherr fast immer neben mir und ich durfte mir den einen oder anderen Tipp für die Fehlersuche anhören. Nach einer viertel Stunde machte er sich endlich auf den Weg zur Arbeit. „Meine Frau ist im Keller am Bügeln. Rufe laut, wenn du was brauchst oder fertig bist.“.

Ich war froh über meinen Kaffee und vor allem die Ruhe.

Beim dritten Lichtschalter fand ich schließlich den Übeltäter. Komplett verschmort. Da konnte ich so nichts machen. Aus der Serie hatte ich keinen Ersatz dabei. Ich trank in Ruhe meinen Kaffee und wollte gerade laut rufen, da stand sie bereits in der Tür.

Ich bekam mächtig weiche Knie und das lag keinesfalls am Kaffee. Im Türrahmen stand mein Jugendschwarm Susann. In der Schule ging sie in die Parallelklasse. Bis über beide Ohren war ich damals in sie verknallt und habe sie auch immer wieder angebaggert. Allerdings war sie mit einem 2 Jahre älteren Kerl zusammen und machte keinerlei Anzeichen meine zaghaften Kontaktversuche zu erwidern. Nach der Schulzeit verlieren wir uns aus den Augen.

Sie hatte immer noch die langen, schwarzen Haare. Der Rest von ihr kurviger ist geworden. Nicht mehr so viel von der sehr schlanken Frau zu sehen. Weit entfernt von XS, versteckte ihre Bluse einen sehr üppigen Vorbau.

„He, du??? Wir haben uns ja ewig nicht gesehen. Wie lange ist es her? 15 Jahre?“

„Ja. Mit Sicherheit.“, entgegnete ich. „Was hat Dich hierher verschlagen?“

Nach einer Weile Small Talk machte ich mich auf den Weg, um einen Ersatzlichtschalter zu besorgen. Auf dem Weg zum Fachmarkt gingen mir echt viele Dinge durch den Kopf. Sie hatte ganz schön zugelegt. Aber in mir war die Neugierde entfacht. Diese versuchte ich allerdings an die Seite zu schieben.

Zurück im Haus verbaute ich zügig den Lichtschalter und wir plauderten nebenbei über die alten Zeiten. Wir waren beide froh, dass sie vorbei waren. Sie klagte mir ihre Alltagssorgen, dass sie nur noch für Mann, Kinder und den Haushalt da war.

„Darf ich Dich mal direkt was fragen? Wer von Euch hatte damals eigentlich die Wette ins Leben gerufen mich als erster flachlegen zu können?“

„Bitte was?“, fragte ich stockend und zog die Schultern hoch.

„Auf einer Party habe ich ein Gespräch von Dir belauscht, in dem Du erwähntest Du würdest mich gerne mal vögeln. Dein Kumpel Arne wettete dagegen und meinte nur, Du würdest mich niemals rumkriegen.“

In den tiefsten Erinnerungen wühlend, konnte ich mich nicht mehr daran erinnern. Hatte ich so etwas gesagt? Wann und wo soll das gewesen sein?

„Auf der Party von Birgit, wo sich Björn das leere Bowle Gefäß über den Kopf gezogen hat und dabei fast in den Schrank gefallen ist.“

Mir dämmerte es zaghaft. Die Bowle. Die Party.

Unvergesslich. Bis auf einige Momente, die der Jägermeister aus meinem Kopf radiert hat.

„Wir hatten uns darüber unterhalten. Ja. Ich wollte Dich damals ernsthaft rumkriegen. Es war aber keine Wette. Eine Mischung aus Lust und Neugierde. Damals wollte ich unbedingt wissen, wie Du nackt aussiehst. In der Schule habe ich Dich in Deiner knackigen Jeans oft auf dem Pausenhof gesehen und dort hat mir Dein Arsch den Kopf verdreht.“

Habe ich das laut gesagt oder nur gedacht?

An ihrem verschmitzten Lächeln konnte ich erkennen, dass die Worte genau so über meine Lippen gekommen sind und ich spürte wie die Schamesröte in mein Gesicht zog.

„Mein Arsch. So so.“

Ohne weitere Worte zu verlieren, ging sie aus dem Zimmer und streichelte mir dabei über meine rechte Wange.

Was mache ich hier? Was war das gerade? Es wird Zeit aufzubrechen. Raus hier, bevor ich mich noch um Kopf und Krage rede. Am Küchentisch schrieb ich meinen Bericht für die Firma. Dann packte ich mein restliches Werkzeug zusammen und räumte den Müll weg.

„Es war schön, Dich mal wiederzusehen.“, sagte sie nach wenigen Minuten hinter mir stehend. „Danke für Deine Offenheit. Würdest Du denn daran anknüpfen?“

Ich stand völlig auf dem Schlauch und schaute sie nur verdutzt an. Mehr als ein fragendes „Mmmh“ brachte ich nicht raus.

„War das ein Ja oder ein Nein?“ und kam einen Schritt auf mich zu?

Eine Antwort wartete sie gar nicht erst ab und küsste mich. Dabei zog sie meinen Kopf näher zu sich herunter. Zuerst etwas zögerlich, dann leidenschaftlich und fordernd. Sämtliche Gedanken über ein schlechtes Gewissen und mögliche Folgen waren aus meinem Kopf verschwunden. Mehrere Minuten standen wir so in der Küche und küssten uns.

Während unsere Zungen sich eng verschlungen öffnete sie meine Hose. Ohne ein Zögern schob sie ihre eisige Hand in meine Short meiner harter Ständer ploppte ihr entgegen. Prall und dick lag er in ihrer Hand und langsam begann sie ihn zu massieren, während wir uns weiter küssten.

„Hör auf! Sonst komme ich gleich!“

Von Aufhören aber keine Spur. Ihre Finger waren zum Glück inzwischen warm, als sie mit festerem Griff meinen Hodensack massierte. Es tat fast ein bisschen weh und war unangenehm. Nach wenigen Augenblicken ließ sie davon ab. Mit ihrer Hand massierte sie nun weiter, schob meine Vorhaut immer wieder vor und zurück. Mit ihrem Daumen streichelte sie über meine harte Eichel und dann konnte ich nicht mehr.

Kräftig zuckend spritzte ich knapp zwei Meter weit mein Sperma auf den Fußboden. Sie wichste weiter, bis er komplett leer war und sie mit einem fetten Grinsen im Gesicht vor mir stand. Mir war es sichtlich peinlich. Aber wenn man schon mehrere Wochen keinen Sex hat, dann kann man sich nicht mehr halten. Keine Chance. Erst recht nicht bei einer solch fordernden Handtechnik.

„Tut mir leid. Ich … ähm … gehe mal ins Bad. Komme gleich wieder“

Sie stand immer noch mit einem dicken Grinsen vor mir. An ihren Fingern klebte noch einige Spermareste, die den Weg zum Boden nicht gefunden hatten. Was sollte ich sagen? Ohne ein weiteres Wort ging ich ins Badzimmer und zog meine Hose runter.

Ich stellte mich etwas auf die Zehenspitzen und hielt am Waschbecken meinen Lümmel unter das warme Wasser. „Du hast es ja heute echt eilig. Wie peinlich.“, sagte ich zu ihm. Dabei bekam ich nicht mit, wie Susann reinkam.

„Das ist nicht schlimm. Ich fand es verdammt geil und wir können ja direkt in Runde zwei gehen.“

Bevor ich antworten konnte, schob sie sich hinter mich und begann ihre Hände zu waschen. Aus dem Seifenspender drückte sie ein wenig Lotion heraus und wusch mein bestes Stück gleich mit. Der Duft von Vanille stieg mir in die Nase und das Blut schoss zurück in meinen Schwanz.

Meine Hose hing mit immer noch in den Kniekehlen, als ich mich zu ihr herumdrehte. Die beiden oberen Knöpfe ihrer schwarzen Stoffhose öffnete ich und drängelte meine Hand hinein. Zwischen Slip und Bauch tastete ich mich langsam voran. Keine Schamhaare. Komplett glattrasiert.

Meinen Mittelfinger schob ich ganz langsam zwischen ihre Schamlippen, hinein in ihre nasse Muschi. Sie war nicht nur feucht, sondern richtig tropfnass. Ihr hat die Aktion in der Küche also auch gefallen. Ganz tief atmete sie dabei ein und ich schob direkt noch den Zeigefinger hinterher.

Jetzt wollte ich es wissen und kniete mich auf den Boden.

Mit wenigen Handgriffen schob ich ihre Hose und gleichzeitig den Slip herunter.

Vor mir war ihre Muschi, die ich vor so vielen Jahren schon mal erkunden wollte. Da bist Du ja. Ihr linkes Bein stellte sie auf den Rand der Badewanne. Meine Zungenspitze schob ich zwischen ihre großen Schamlippen und mit der rechten Hand fingerte ich sie weiter. Bisher hatte ich noch nie eine Frau erlebt, die vor Geilheit so glitschig war. Ein tolles Gefühl, sie so lecken und fingern zu können.

Bevor sie kam, setzte sie sich auf den Rand der Waschmaschine und zog mich zu sich heran.

„Komm schon!“

Mit meiner Eichel drängelte ich mich langsam zwischen ihre Schamlippen und ohne anzuhalten drückte ich ihr den Schwanz bis zum Anschlag tief rein. Dieses Gefühlt in ihre saftige Spalte reinzugleiten ist kaum zu beschreiben. Es ist wie ein Hauch Zufriedenheit, endlich am Ziel zu sein. Ihre drallen Arschbacken umfasste ich und mit tiefen festen Stößen vögelten wir miteinander.

Bereits wenige Augenblicke später hatte sie einen heftigen Orgasmus. Ihr Körper vibrierte und mit ihren Fingern bohrte sie sich in meine Kopfhaut. Zuckend kam ich nach kurzer Zeit in ihr und ergoss mich komplett in ihrer Muschi. Meinen spermaverzierten Ständer zog ich aus ihr heraus und klopfte ihr noch mal auf den Oberschenkel. Der Lustschleim kroch an ihrem Schenkel herunter.

Wir machten uns sauber und zogen uns wortlos wieder an.

Auf dem Weg zum Ausgang kam ich an der Küche vorbei, wo noch immer das Sperma auf dem Fußboden klebte.

„Zum Glück habt ihr keine Katze.“ Mehr brachte ich nicht heraus und trank noch meinen letzten Schluck, vom mittlerweile kalten Kaffee, aus.

Ich schnappte mir meine Werkzeugtasche und öffnete die Haustür.

„Bekomme ich deine Telefonnummer Susann?“

„Nein. Da eben war total geil. Genieße es. Träume meinetwegen davon. Wir werden es aber auf keinen Fall wiederholen und in Kontakt bleiben wir auch nicht. Du hast eine Familie und ich ebenso. Wir sollten es dabei belassen.“

Mit diesen Worten drängte sich mich aus der Haustür.

Kurz drückte sie noch meine Hand und dann ging sie einen Schritt zurück.

„Mach‘s gut!“, brachte ich noch über meine Lippen.

Dann stieg ich ins Auto und fuhr zurück in die Firma.

 

 

 

 

 

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