Sex Geschichten

Sex auf dem Rastplatz Hildesheimer Börde

Seit vielen Jahren bin ich im Außendienst tätig und verbringe Unmengen an Zeit auf der Straße. Allerdings ist meine Arbeit sehr abwechslungsreich und macht absolut viel Spaß. Vor allem lerne ich sehr viele Leute kennen. Ich könnte es mir nicht vorstellen, immer nur im Büro zu sitzen. Da würde ich eingehen.

Am Freitag war ich, von Hannover kommend, auf der A7 in Richtung Heimat unterwegs. Das Display neben dem Tacho zeigte 22:04 Uhr. Ich entschied mich, mir in der Raststätte Hildesheimer Börde einen Kaffee zu holen. Bei den Preisen fühlt man sich zwar fast wie ausgeraubt, aber mir fielen beim Fahren schon fast die Augen zu. Ich wollte mir noch ein wenig Zucker in den Kaffee machen und beobachtete dabei ein Pärchen.

„Wollen Sie denn noch etwas Kaffee in Ihren Zucker?“, fragte mich eine Frau von hinten.

Ich zuckte zusammen und sah den riesigen Berg in meinem Kaffeebecher. Sie stand nur da und grinste. Wir kamen ins Gespräch und suchten uns einen Platz in der Ecke. Mehr als eine Stunde unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Vergessen waren die Arbeit und ebenso die Müdigkeit. Sie hatte etwas herrlich Erfrischendes an sich. Es fühlte sich an, als kennen wir uns schon eine ganze Weile.

„Weißt Du warum ich dich angesprochen habe?“, fragte sie mich auf einmal.

„Mmh. Weil Du Angst hattest, ich würde dir den letzten Zucker wegtrinken?“

„Eher nicht. Du hast mir gefallen. Ich hatte dich schon gesehen als Du getankt und dann bezahlt hast. Die Sache mit dem Zucker war absolut perfekt, um Dich anzusprechen.“

„Du willst mir jetzt aber nichts verkaufen, oder?“, fragte ich sie keck. Das konnte nur von mir kommen. Eine schöne Frau spricht mich an und ich haue ihr solch einen Mist um die Ohren.

„Das trifft sich gut. Brauchst Du was?“, kam schlagfertig von ihr zurück. „Ich habe ein paar tolle Heizdecken im Auto. Für dich gibt es noch Bettwäsche direkt mit dazu.“

„Nein danke. Also auf den Mund gefallen bist Du keinesfalls. Aber warum wolltest Du mich ansprechen? Dir dürfte dann ja auch aufgefallen sein, dass ich einen Ring trage. Ich gehe mal davon aus, dass Du hier nicht auf Partnersuche bist. Der Ort ist dafür doch alles andere als gut geeignet.“

„Der Ort ist perfekt. Einen Partner suche ich in der Tat nicht, den habe ich zu Hause sitzen. Allerdings liebe ich das Flirten, Kennenlernen und wenn mir ein Mann gefällt, dann möchte ich unkompliziert Sex mit ihm, um meine Lust ausleben zu können. Mich reizen wechselnde Sexpartner und diese Spontanität beim Sex. Zu Hause bekomme ich nur diesen schnöden Ehesex.“

„Du willst mich auf den Arm nehmen? Eine schöne Frau wie Du, hat es doch gar nicht nötig sich hier irgendwelchen Männern an den Hals zu werfen.“

„Was heißt nicht nötig und an den Hals werfen? Hast Du das Gefühl? Von jedem kann da ja schon mal gar nicht die Rede sein. Dich habe ich gezielt angesprochen. Du hast mir optisch gut gefallen und unser Gespräch hat mir das Gefühl von einer gewissen Vertrautheit gegeben. Wir haben geflirtet und Du hast dich keinesfalls desinteressiert gezeigt. Jetzt weißt Du was ich möchte und es liegt an dir, was Du draus machst.“

„Du hast echt Heizdecken im Auto?“, kam ausweichend und überrascht von mir.

„Soll ich sie Dir zeigen? Ansonsten mache ich mich auf den Weg.“

Sie nahm ihren Pappbecher, warf ihn in den Mülleimer und ging Richtung Ausgang.

Da stand sie nun. Ein dunkelblauer Rock verhüllte den größten Teil ihrer Beine. Sie trug einen schwarzen, engen Rollkragenpullover, der ihre Kurven verriet. Zusammen mit ihren kurzen hellblonden Haaren und ihrer Brille, einfach ein traumhafter Anblick. Bei unserem Gespräch war mir das gar nicht so aufgefallen. Ich überlegte gar nicht lange. Ein Griff nach meiner Aktenmappe und meinem Handy, dann war ich wenige Meter hinter ihr.

Sie lehnt sich locker, lässig an ihr Auto und wartete auf mich.

„Entschuldigen Sie?“, fragte ich. „Können Sie mir sagen wo ich Heizdecken bekommen kann. Meine ist leider defekt und ohne kann ich nicht einschlafen.“.

Sie ging um ihr Auto, öffnete die Heckklappe und tatsächlich lagen dort mehrere Kartons mit Heizdecken, Bettwäsche, Decken und Kopfkissen. Der komplette Kofferraum war voll mit allerlei Kram.

„Ich hätte etwas Besseres für Sie, wo Ihnen mit Sicherheit schneller warm wird.“

Sie ging um ihr Auto herum. Langsam öffnete sie die Beifahrertür und bückte sich. Dann kam sie wieder zu mir und drückte mir ihren schwarzen Slip in die Hand. Mit einem Ruck zog ich sie an mich, küsste sie auf den Mund und meine rechte Hand fuhr an ihrem Rücken langsam nach unten bis zu den Rundungen ihres kleinen Popo. Eigentlich hatte ich mit etwas Widerstand gerechnet. Sie presste sich an mich und erwiderte meinen Kuss.

Im Halbdunklen vergaßen wir alles um uns herum und fühlten uns ungestört hinter dem Auto. Ihre Lippen klebten ein wenig vom Lippenstift. Während wir uns küssten, legte sie ihre rechte Hand auf die Beule in meiner Hose. Der lange, leidenschaftliche Kuss machte Lust auf mehr. Sie kam mir zuvor und öffnete meinen Hosenschlitz und schob ihre Hand hinein. Meine Hose war allerdings viel zu eng und sie kam nicht weit. Ohne zu zögern öffnete sie mit einer Hand den Knopf meiner Hose und schob diese dann gekonnt herunter. Meine Short leistet ebenso wenig Widerstand. Da stand ich nun mit den Hosen in den Kniekehlen und dieser tollen Frau an meinen Lippen.

Dann ließ sie von mir ab. Ihren engen Rock zog sie nach oben und ging vor mir in die Hocke. Mit der linken Hand zog sie die Vorhaut von meinem harten Ständer zurück und schob ihre Lippen über meine Eichel drüber. Dieses geile Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr so gespürt. Mit fiel es absolut schwer, nicht gleich so zu kommen. So schnell sollte es nicht vorbei sein. Deswegen zog ich sie nach wenigen Augenblicken wieder zu mir nach oben und raffte ihren Rock nach oben.

Dann drehte ich sie mit dem Rücken zu mir und drückte sie in Richtung Auto. Ihre Hände stütze sie an die Reling und ihr rechtes Bein stellte sie in die offene Beifahrertür. Hinter ihr ging ich in die Hocke und begann ihre nackten Pobacken zu küssen. Mit meiner rechten Hand fuhr ich an der Innenseite vom Oberschenkel nach oben und erreichte ihren Schambereich. Keine Schamhaare. Sie war ganz glattrasiert, dafür aber bereits in feuchter Erwartung. Ganz langsam schob ich meinen Zeigefinger in ihre zarte Muschi und fuhr mit dem Daumen in Richtung Poloch.

Mit meiner Zunge nestelte ich an ihrem Poloch herum, was sie sichtlich geil machte. Dann leckte ich von hinten ihre Lustgrotte und spiele weiter mit meinen Fingern an und in ihr herum. Mittlerweile war sie schon richtig nass.

Auf einmal hielt knapp zehn Meter neben uns ein Auto und der Kegel des Scheinwerfers erwischte mich voll. Ich schreckte nach oben. Mein harter Ständer drückte sich an ihre Pobacken.

„Der hat uns doch gesehen. Wollen wir woanders hin?“, fragte ich erschrocken.

„Nein. Ist doch jetzt egal“

Sie öffnete die hintere Seitentür.

„Los! Komm schon!“

Wir standen zwischen beiden Türen und ich flutschte ganz langsam in ihre feuchte Muschi. Meine rechte Hand wollte sich den Weg in Richtung ihrer Brüste bahnen. Keine Chance. Zu gut verpackt. Deshalb ließ ich davon ab und griff stattdessen an ihre feuchten Schamlippen und spielte ein wenig an ihrem Kitzler herum. Das gefällt ihr spürbar und sie erwidert jede meiner Bewegungen.

Nun bückte sie sich tiefer in das Auto rein und ich hatte ihren kleinen nackten Arsch vor mir. Meine Stöße werden immer schneller und ich spüre, dass ich mich nicht mehr lange zügeln kann. Ganz leise stöhnte sie auf und auf einmal wurde es merklich enger in ihrer Muschi. Genau in diesem Moment explodierte ich in ihr. Meine Hände umklammerte ihre Hüften und ich merkte, wie ich bei jedem der tiefen Stöße meine Lustsahne in sie reindrückte.

Langsam bewege ich mich weiter und ich merke wie meine Knie zittern.

So blieben wir noch wenige Momente stehen.

Aus der Beifahrertür fingert sie dann eine Packung Taschentücher und gab mir eines rüber.

Ich wischte mir die Mischung aus Muschisaft und Sperma von meinem Schwanz und packte ihn wieder ein. Sie legte sich trocken und rückte sich den Rock zurecht.

„Es war schön, aber gib mir bitte meinen Slip wieder. Andenken gibt es keine.“

Viel mehr Worten verloren wir gar nicht.

Nach dem Abschiedskuss setzte ich mich in mein Auto und fuhr durch die Nacht.

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